Gregor McEwan

Singer/Songwriter, Space Folk, Des Meal aus Berlin

SPRING FORWARD / AUTUMN FALLS
präsentiert von Rolling Stone, kulturnews, prettyinnoise.de & Rausgegangen
Gregor McEwan ist "on the road again" um seinem Publikum die Frühlings- und Herbstsongs des brandneuen Albums "Four Seasons" vorzustellen. Aber natürlich dürfen auch Stücke der ersten drei Alben "Houses And Homes", "Much Ado About Loving" und "From A To Beginning" nicht fehlen, welche McEwan immer wieder Vergleiche mit internationalen Genre-Größen wie Glen Hansard, Damien Rice, City And Colour oder Noel Gallagher einbrachten.
Auszug aus der Springtime Presseinfo von Linus Volkmann:
Man ist einfach ergriffen von der emotionalen Tiefe dieser Songs. Die hätten die Kraft, einen auch mit schäbiger Akustikgitarre am Lagerfeuer zum Heulen zu bringen. Dass Gregor McEwan sie aber zusätzlich um so eine variantenreiche Soundästhetik erweitert, belegt die Ausnahmeposition, die der Wahl-Berliner einnimmt (…) Es handelt sich um fast schon obszön virtuose Songs, eine Essenz. Vielleicht hat uns McEwan seine Kunst noch nie so fokussiert dargelegt. Diese Stücke sind ein Ereignis! Das ganze Adrenalin, das Glück, die Schwermut, die einen hier flutet. Das ist das, worum es in dieser Form von Musik gehen muss - um nichts anderes. Ich bin jedes Mal nach dem Hören fix und fertig. Danke dafür!
Auszug aus der Autumn/Fall Presseinfo von Jörkk Mechenbier:
Der ganze geile Kram, den Gregor McEwan in seinem musikalischen Bauchladen feilbietet, kann sich durchweg sehen bzw. hören lassen und fügt faszinierend häufig – und vor allem auf einzigartige Weise – scheinbar vollkommen unvereinbare Elemente zu einem homogenen Ganzen zusammen (…) Große Gefühle in warmen Wohlklang gewickelt, fernab der weinerlichen Klischees, die viele andere bemühen, um eine solche Atmosphäre zu schaffen, wie es McEwan immer wieder gelingt. Jeder Song mit einer eigenen Dramatik und Tiefe beseelt, jeder für sich mit einem anderen Blickwinkel auf Ups & Downs, Love & Hate und Dos & Don’ts gesegnet. Geschrieben aus einem mit offenem Herzen und noch offeneren Augen gelebten Leben.
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"... Ob mit Band oder ganz alleine mit der Gitarre, bringt Gregor McEwan sein Publikum zu schwärmerischen Höchstleistungen..."
(1LIVE)
"... Gregor McEwan kann viel mehr als Folk. Er ist nicht der Folkbarde von nebenan, der mit seiner Gitarre jede verwaiste Bühne entert. Viel zu breit gefächert sind seine musikalischen Visionen. Große Liebeslieder!...“
(Rolling Stone)
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